Das Blog zum Buch "Erfolgreich Kunden akquirieren".

Wie Sie als Finanzdienstleister Kunden gewinnen und mehr Profit erzielen. · Mehr zum Buch ..


Vortrag & Workshop für Finanzdienstleister auf der Marketing- & Event Börse in Düsseldorf

Marketing- und Eventbörse Am 17. September 2007 werde ich auf der Marketing- & Event-Börse! in Düsseldorf vormittags einen Vortrag halten und nachmittags einen Workshop.

Mein Vortrag ist Teil des Börsen-Forums Finanzdienstleister Marketing. Ich werde darüber sprechen, wie man fürs Marketing textet. Mein Workshop läuft in der Session I von 13:30 – 14:30 (A8). Im Workshop geht es um Direct-Mailing: Wie man einen Werbebrief aufbaut, der Response bringt.

Ich würde mich freuen, wenn ich den ein oder die andere von Ihnen / Euch treffen würde. Einfach ein kurzes e-Mail an mich – ed.nuarbdloreg@tkatnok – oder eine Nachricht hier im Kommentar und wir verabreden uns auf einen Kaffee dort.

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Karstadt-Quelle agiert als Listbroker

Unter dem Slogan “Weil Ihr Kunde auch bei uns kauft!” vermarktet KarstadtQuelle Information Services Kundendaten.

Interessant ist das für Direktmarketer, die Endverbraucher erreichen wollen. Mehr Daten zu den Zielgruppen gibt es dort im Zielgruppenfolder, der wohl nicht zu unrecht angepriesen wird mit Profitieren Sie vom Adress-Pool eines der größten Consumer Data-Warehouses Deutschlands.

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Kosten senken bei Werbebriefaktionen

Seit mehreren Jahren erhalte ich Werbebriefe (per Post) von einer Immobilien- & Kapitalanlagegesellschaft. Mit einer bewundernswerten Ausdauer wird fast monatlich versucht, mich für den Verkauf entsprechender Objekte und Anlagen zu gewinnen.

Einziger Haken an der Geschichte: Ich tätige diese Art von Geschäften nicht. Ein kurzer Blick auf meine Internetseite hätte dies klar und deutlich gezeigt. Aber, professionelle Adressqualifikation ist eine andere Geschichte.

Alle Monate öffne ich mal einen dieser Werbebriefe und komme bisher stets zum gleichen Ergebnis. Die Mailings sind grottenschlecht. Aber, wie man verkaufsstarke Mailings schreibt, ist heute nicht das Thema.

Heute geht es darum: Wie können Sie verhindern, dass Ihre Werbebriefe womöglich Monate und Jahre an Adressaten gehen, die keinerlei Interesse an Ihnen und Ihren Produkten haben? Schließlich kosten diese Briefe Ihr Geld.

Nun, indem Sie systematisch vorgehen. Einen Überblick über Ihre Aktivitäten und Ergebnisse daraus, erreichen Sie mit einem abgestuften Vertriebssystem. Dort geben Sie Ihren Adressen Statuskennzeichen, wie z.B. “Zielgruppen-Adresse”, “Info-Interessent” und “Kauf-Interessent”. Erzielen Sie von einer Person mit dem Status “Zielgruppen-Adresse” eine Reaktion, erhält diese die nächste Statusstufe, usw..

Nachdem Ihre Aktion einige Zeit gelaufen ist, selektieren Sie die Zielgruppen-Adressen heraus, die noch nie reagierten. Jetzt ist es Zeit, einen Filter einzubauen. Im obigen Beispiel könnte ein Filter in einer Broschüre oder einem Merkblatt bestehen: „So verkaufen Sie Immobilien und Kapitalanlagen wie verrückt, verdienen sich eine goldene Nase und müssen nichts dafür tun.“ O.k., der Titel ist jetzt etwas überzeichnet, aber es geht ja um die Systematik. Diese Broschüre bieten Sie jetzt Ihren Zielgruppen-Adressen zum Abruf bei Ihnen an. Wer Ihr Angebot annimmt, kommt in die nächste Statusstufe. Evtl. können Sie einen noch Erinnerungsbrief schreiben („Die Broschüre wurde inzwischen X mal abgerufen. Wo bleibt Ihre Anforderung?“). Erhalten Sie immer noch keine Reaktion, löschen Sie die Adressen. So bereinigen Sie Ihren Bestand an Interessenten und schreiben nur Diejenigen an, von denen Sie Resonanz erhalten.

Selbstverständlich passen Sie diesen Tipp Ihren persönlichen Verhältnisse an. Es geht, wie bereits erwähnt, um die generelle Systematik.

Quelle: ArndtConsulting Newsletter Nr. 70

Mehr zu systematischem Marketing & Vertrieb bei www.arckas.de

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E-Mail Versender aufgepasst

E-Mails sind schnell versendet und empfangen. Doch bei jeder E-Mail handelt es sich auch um einen Geschäftsbrief; und damit gelten auch die Regeln für Geschäfts- und Handelsbriefe.

Können Sie von sich sagen, dass Sie diesbezüglich alles richtig machen?

Business-Wissen.de stellt ein ausführliches Dossier zur Verfügung mit wichtigen Hinweisen, die jeder E-Mail Teilnehmer kennen und beachten sollte.

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Dr. Peter Arndt ?

Ich gebe zu, manches Mal spiele ich schon mit dem Gedanken an einen Doktortitel. Bei Air-Berlin habe ich auf jeden Fall schon einen.

Kleines Detail am Rande.

Ich weiss nicht, wo Air-Berlin die Adressen der derzeitigen Werbeaktion für ihr Vielfliegerprogramm besorgt hat.

Ich selbst wurde zum Dr. ernannt. Meine Frau die gemeinsam mit mir schon öfters mit der Gesellschaft geflogen ist, wurde nicht angeschrieben. Meine 16-jährige Tochter, die noch nie mit Air-Berlin flog, erhielt ebenfalls ein Mailing …

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Marzella & Peter Arndt als Briefmarken-Motiv

So sehen die neuen Markenbogen aus:

O.K., Scherz beiseite. Was nicht ist, kann noch werden.

Bei youpo können Sie sich bereits jetzt Briefmarken mit Ihren eigenen Motiven via Internet erstellen und drucken lassen. Und diese auch im Briefverkehr verwenden.

Einzige Einschränkung ist das derzeit noch regional beschränkte Verwendungsgebiet. Youpo schreibt dazu (Auszug aus der Pressemitteilung):

youpo startet seinen Dienst zunächst in der Weser-Ems-Region um Oldenburg herum. Hier ist youpo eine Kooperation mit dem Briefdienst mail-express GmbH & Co. KG eingegangen. Das bedeutet, dass Briefe, die mit den selbst gestalteten youpo-Briefmarken beklebt sind, bei den Filialen vom mail-express abzugeben sind. Im Internet lässt sich jederzeit eine Übersichtskarte mit dem zurzeit verfügbaren Zustellgebiet einsehen.

Gefunden im finblog

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Unerwünschte Kartoffeln

Soeben kam ein Rundbrief von Manufactum. Darin, unter Anderem, ein Angebot von Kartoffeln:

“Alle Jahre wieder: unerwünschte Kartoffelsorten. Nur für die Vitrine.

Zur Aussaat und Vermehrung bieten wir Ihnen diese seltenen Knollen nicht an (denn dann wären sie Pflanzgut, was sie aber nicht sein dürfen), zur Verspeisung bieten wir sie Ihnen auch nicht an (denn dann wären sie Speisekartoffeln, was sie aber infolge mangelnder Sortenreinheit und uneinheitlicher Kocheigenschaften auch nicht sein dürfen). Lassen Sie sie daher weder in einen Kochtopf noch in ein gut vorbereitetes Kartoffelbeet fallen – letzteres vor allem
dann nicht, wenn Sie sie einige Wochen vor dem Legen zwischen den Augen geteilt haben sollten, denn dann wachsen noch viel mehr daraus, und das darf nicht geschehen.”

Diesen Text habe ich schon einige Male gelesen. Er begeistert mich jedes Mal von Neuem.

Quelle: Manufactum Monatsbrief März/April 2007

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Das Buch für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler