Unter diesem Titel bringt das Wirtschaftsmagazin “brand eins” in seiner Februarausgabe einen Bericht über die Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes und deren Folgen für die Kunden.
Nachzulesen in der online-Ausgabe von brand eins
Das waren noch Zeiten, als eine Aussteuerversicherung der Allianz ein guter Start in die Ehe war und in Werbefilmen auf Teufel komm raus gereimt wurde: ”.. aus Kindern werden Leute und aus Mädchen werden ..”
Na, können Sie es zu Ende reimen? ;-)
Diesen historischen Werbspot der Allianz, die damals übrigens noch als Versicherung auftrat, und noch etliche andere Perlen deutscher Werbefernseh-Geschichte findet man beim mediendienst kress.
Ein Besuch dort führt einen direkt in Kindheit. Oder besser gesagt: in die 50iger und 60iger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Viel Spaß beim Stöbern.
Stellen Sie sich vor, Sie könnten ganz genau festlegen, welche Merkmale die Leads tragen, mit denen Sie in nähere Verkaufsgespräche einsteigen wollen; d.h. Leads in die Sie Zeit und Energie investieren werden.
Mit anderen Worten: Welche Information über einen Interessenten (m/w), der/die sich zum Beispiel für eine Lebensversicherung interessiert, hätten Sie gerne, bevor Sie bei ihm/ihr anrufen?
Vergeben Sie Ihre Werte (klicken Sie dazu auf die Sterne) und schauen Sie anschließend nach, was Anderen im Durchschnitt wichtig bei Leads ist (klicken Sie dazu unten auf “View Results”)
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Kontaktdaten von Kunden, mit denen wir eventuell ins Geschäft kommen könnten – sogennante Leads – bekommen wir ja aus unterschiedlichsten Quellen:
Wir haben also den Lead. Und was jetzt?
Wussten Sie, dass laut einer Studie der Marktbeobachter von der Gartner-Group mehr als 70% aller Leads in Unternehmen (und zwar branchenunabhängig) nicht verfolgt werden? [Quelle: BITKOM Leitfaden Leadmanagement – Download PDF ]
Und wussten Sie auch, dass in vielen Untersuchungen herausgekommen ist, das rund 45% (mal etwas mehr, mal etwas weniger) derjenigen, die einmal Interesse signalisiert haben auch innerhalb eines Jahres genau das Produkt kaufen? Bei irgendeinem Verkäufer – unabhängig davon, bei welchem sie zuerst als Lead aufgeschlagen sind.
Mit gekonntem Lead-Management bleiben diese Leads bei uns und werden unsere Kunden. Man muss sie, die Leads, natürlich ein bißchen pflegen, weiterqualifizieren und sortieren – kurz und neudeutsch: Managen.
Mehr darüber erfahren Sie hier. Und es gibt auch das passende Blog zum Thema Leadmanagement
Die Rechtsschutzversicherung gibt’s günstigst bei Rewe, die Kfz-Versicherung bei Tchibo. Was macht denn dann zukünftig der Versicherungs-Außendienst?
Der wird sich zukünftig noch stärker um das beratungsintensive Geschäft kümmern, wie man zum Beispiel von der Gothaer hören kann:
„Wir bekennen uns klar zum selbstständigen Außendienst (SAD)”, sagte Gothaer-Chef Werner Görg bei der Vorlage der vorläufigen Zahlen für 2006. Der SAD soll sich aber stärker für das beratungsintensive Geschäft wie die betriebliche Altersversorgung (bAV) oder das Geschäft mit der gewerblichen oder industriellen Kundschaft qualifizieren. ..”
Quelle: Versicherungsjournal vom 13.12.
“Kleinvieh macht auch Mist”, das gilt zwar immer noch, aber das “Kleinvieh” kommt in “Massentierhaltung” z.B. bei Rewe, bei Tchibo oder auch bei der Versicherungsgesellschaft selbst. Nochmal die Gothaer dazu:
”.. Commodities wie die Autoversicherung soll dann eher die Konzerngesellschaft Asstel verkaufen.”
Der ganze Artikel beim Versicherungsjournal
Unter dem Titel Mehr Vermittler für Karstadt-Warenhäuser schreibt versicherungsjournal.de:
Nach eigenen Angaben schließt man derzeit mehr als 14.000 Verträge in der Woche ab – in momentan „43 Finanz-Centern in ausgewählten Karstadt-Warenhäusern sowie online über eine Vielzahl von Portalen des KarstadtQuelle-Konzerns.”
Dieses Pensum schaffen 150 Vermittler im Einzelhandel und eine “Vielzahl” von WebSites, heißt es.
Das Interessanteste aus dem Beitrag von versicherungsjournal.de jedoch ist, dass Karstadt (beim Versicherungsvertrieb) im Einzelhandel-Sektor so großes Potential sieht, dass man die Zahl der Vermittler von 150 auf 400 aufstocken will.
Kürzlich sprachen wir hier ja schon über den Versicherungsverkauf bei Tchibo.
wenn es um das Verkaufen von Versicherungen geht (siehe auch das Tchibo-Posting vom 7.10. hier im Blog):
Einzelhändler steigen ins Versicherungsgeschäft ein
Nach C&A bieten auch Penny und Otto ihren Kunden Policen an
schreibt das Handelsblatt diese Woche. Und weiter liest man:
Der deutsche Einzelhandel unternimmt einen neuen Versuch, in den hart umkämpften Markt mit Versicherungen einzusteigen. Nachdem der Modeverkäufer C&A Ende September mit dem Verkauf von Autoversicherungen der DA Direkt Versicherung begonnen hat, zog die Rewe-Kette Penny mit der Arag-Rechtschutzversicherung nach. Das Versandhaus Otto will ebenfalls mitmischen und kündigte eine Kfz-Versicherung an. .. weiter lesen bei Handelsblatt online



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