Das Blog zum Buch "Erfolgreich Kunden akquirieren".

Wie Sie als Finanzdienstleister Kunden gewinnen und mehr Profit erzielen. · Mehr zum Buch ..


7 goldene Regeln für professionelle Verhandler

Mein kostenloser, monatlich erscheinender Newsletter – Ausgabe August 2006 – ist an meine Abonnenten verschickt und auch im Web online zu lesen.

Diesmal geht es zum einen um Verhalten bei Geschäfts-Verhandlungen und zum anderen, habe ich noch einige wenige Plätze frei, in meinem Gekonnt-Verhandeln Seminar Ende November.

Mehr dazu gibt es hier

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Einfach cool bleiben

Es kommt schon mal vor, dass man als Kundenbetreuer Dinge erfährt oder sieht, die einen eigentlich nix angehen und die auch nicht für einen “bestimmt” sind.

Und wer seine Kunden ernst nimmt, weiß, dass er sowas “übersehen” muss, nicht wahr? Besonders herabsetzende und anzügliche Bemerkungen (von Mann zu Frau gemacht, ist das sogar gleichbedeutend) sollten einem gestandenen Profi erst gar nicht in den Sinn kommen.

Ein Bericht, wie man es nicht macht, wie man seine Kunden vergrault – über selbst Widerfahrenes schreibt Daniela Kroker im Financial Times Blog unter Die andere Wirkung von Beate Uhse

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Zertifikate im Portfolio?

Es spielt keine Rolle, ob Sie als Finanzdienstleister Zertifikate im Portfolio haben oder nicht. Zertifikate sind ein mittlerweile etabliertes Produkt am Markt und damit im Wettbewerb um das Geld der Kunden. Deshalb ist es lohnend, sich mit den Argumenten für und wider Zertifikate auseinander zu setzen.

Unter dem Titel Abzocke mit Zertifikaten schreibt die Frankfurter Rundschau:

Aktionärsschützer kritisieren überhöhte Preise und Stornierungen / Kaum Rechte für die Anleger
Viele Bürger haben in der Post schon einmal Werbung von der Bank für ein Zertifikat vorgefunden. Das Anlagesegment boomt. Gearbeitet werde aber vielfach mit unfairen Methoden, warnen Aktionärsschützer. ..

Mehr dazu in der Frankfurter Rundschau / via finblog

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Warum müssen Finanzdienstleister gute Verhandler sein?

Nun, es gibt zwei gute Gründe, die auch noch eng miteinander verzahnt sind. Und die beiden Gründe heißen „Kaufreue“ und „Ihr guter Name“.

Schauen wir mal näher hin und betrachten als alltägliches Beispiel den Versicherungs-Verkauf. Die Kaufreue kommt bald nach Vertragsabschluss, wenn der Verkäufer nicht mehr da ist und auch nicht gegensteuern kann. Und Kaufreue hört sich so an:

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Das Buch für Finanzdienstleister und Versicherungsmakler